Dienstag, 16. Januar 2018

Rezension: Ein Schloss aus Alabaster (Royal 3) & Eine Krone aus Stahl (Royal 4)


Autor: Valentina Fast
Verlag: im.press
Preis: 3,99€ [eBook]
Buchlänge: 260 Seiten (Royal 3); 258 Seiten (Royal 4)

Klappentext Band 3:


**In der Endrunde zur Wahl der Prinzessin**

Nur zwölf Mädchen sind in der prunkvollen Fernsehshow zur Wahl der Prinzessin übriggeblieben und immer noch weiß niemand, wer von den vier jungen Männern der wahre Anwärter auf den Thron ist. Tatyana ist das aber mittlerweile egal. Ihr Herz schlägt bereits für einen von ihnen und was sie auch versucht, sie kann nichts dagegen tun. Erst als ihre Erinnerung an das zurückkehrt, was wirklich in der Nacht des Meteoritenschauers passiert ist, beginnen ihre Gefühle wieder zu schwanken…

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Samstag, 13. Januar 2018

Rezension: Marias letzter Tag


Autor: Alexandra Kui
Verlag: cbt
Preis: 14,99€ [gebundene Ausgabe]; 11,99€ [eBook]
Buchlänge: 288 Seiten

Der Sommer ohne Angst

Jeder hat Angst: vor der Euro-Krise, dem steigenden Flusspegel, dem Notendurchschnitt. Lous beste Freundin Maria hat Angst, wie ihre Mutter an Krebs zu erkranken. Als sie von einem Zug erfasst wird und nur knapp überlebt, sprechen alle von versuchtem Selbstmord. Daraufhin ruft Lou den Sommer ohne Angst aus. Ihr Plan: zu leben, als sei es ihr letzter Tag. Tun, wovor sie sich immer gefürchtet hat. Sich fühlen, wie Maria sich gefühlt hat. Ihre selbstgedrehten Videos postet Lou auf ihrem YouTube-Channel, dem sie den Titel »Marias letzter Tag« gibt. Rasant steigt die Zahl der Klicks, es entsteht eine Bewegung der Angstverweigerer. Die Mitschüler, Freunde und Fans übertrumpfen sich mit immer gefährlicheren Aktionen. Und irgendwann verliert Lou die Kontrolle ...

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Hach, dieses Buch hat es mir nicht ganz einfach gemacht. Als ich es das erste Mal zur Hand genommen habe, um die ersten Seiten zu lesen, war es so gar nicht nach meinem Geschmack. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig und den Aufbau des Buches musste man auch erst einmal durchschauen. Kurzerhand habe ich es nach ein paar Seiten wieder zur Seite gelegt und mich einem anderen gewidmet. 
Doch ich brauchte immer noch ein Buch für eine Aufgabe der Lies-Dich-Nach-Hogwarts Challenge und so habe ich „Marias letzter Tag“ noch eine Chance gegeben. Ihr wisst gar nicht, wie froh ich jetzt darüber bin!

An den Schreibstil musste ich mich immer noch erst ein wenig gewöhnen und das hat auch ein ganzes Weilchen gedauert. Viel zu lange eigentlich, dafür, dass das Buch nicht so unglaublich lang ist. Doch ich habe mich immer weiter vorgekämpft und am Ende war es eins der Bücher, die Zeit brauchen, bis man in ihnen ankommt und sie wirklich genießen kann. Langsam glaube ich wirklich, dass die Bücher, die man ganz unerwartet entdeckt oder die man eigentlich sonst nie vorgehabt hätte zu lesen, mit die besten sind (zumindest hatte ich so einen Fall dieses Jahr schon einmal).

In „Marias letzter Tag“ geht es, anders als der Titel vermuten lässt, nicht um Maria an sich. Die spielt nur eine auslösende Rolle, die meiste Zeit der Geschichte verbringt die nämlich im Koma. Ja, ihr lest richtig. Marias hatte einen kleinen Zusammenstoß mit einem Zug, von dem niemand weiß, ob es sich dabei tatsächlich um einen Unfall handelt.

„Marias letzter Tag“ wurde zwar von Maria inspiriert, doch ist in Wahrheit ein Videoblog auf YouTube, der von ihrer besten Freundin Lou ins Leben gerufen wurde. Der Inhalt? Lou ruft einen Sommer ohne Angst aus.
Klingt erst einmal verrückt, denn niemand kann so einfach seine Ängste abstellen, doch Lou, die so viel Angst vor vielem hat und durch Marias Unfall wachgerüttelt wurde, möchte es versuchen. Und so gründet sie ihren Blog, stellt sich Ängsten und merkt gar nicht, was für eine eindrucksvolle Bewegung sie damit in Gang bringt.

Ich kann nicht sagen, dass Lou ein Charakter ist, der mir von Anfang an sympathisch war. Ganz im Gegenteil. Und auch im Laufe des Buchs gab es einige Auf und Abs. Zweifelsohne ist es unglaublich mutig und eindrucksvoll, was Lou da auf die Beine gestellt hat. Viele der Sachen, die sie gemacht hat, würde ich mich nicht trauen. Sie sieht den Erfolg, denn sie hat. Doch auf der anderen Seite ist sie wiederum blind dafür, was sie ins Rollen gebracht hat.
Denn aus einfachen Taten, um seine Angst zu überwinden, werden bald lebensgefährliche Situationen.

Wie gesagt habe ich einen Großteil der Zeit dafür gebraucht in der Geschichte anzukommen. Doch dafür hat sich mich am Ende umso mehr beeindruckt.
Sie führt vor Augen, was passieren kann, wenn man den Nerv seiner Mitmenschen trifft. Und dann auch noch mit einem so einem Thema: Angst. Der Roman zeigt, dann auch einzelne Menschen etwas bewegen können, doch er zeigt gleichzeitig auch die Gefahren, die dahinterstecken und wie gefährlich Social Media werden kann, wenn man sich mit so einem sensiblen Thema beschäftigt.

Es ist schwer in Worte zu fassen, was ich wirklich meine.

„Marias letzter Tag“ spricht so viele Themen an, die die Seitenanzahl eigentlich viel zu kurz erscheint. Doch manchmal reicht es aus. Hier hat es ausgereicht.
Es geht, allem voran, um die Angst. Aber auch um Verlust, die erste Liebe, Familie, Social Media, Gefahr und Konsequenzen. Und all das wurde auf sehr gekonnte Weise miteinander verknüpft.

Ein Roman, der zum Nachdenken und Augen öffnen anregt und meiner Meinung nach von viel mehr Jugendlichen gelesen werden sollte. 

Dienstag, 9. Januar 2018

Rezension: SnowCrystal. Königin der Elfen


Autor: Amy Erin Thyndal
Verlag: Dark Diamonds
Preis: 4,99€
Buchllänge: 

**Wie Glut und Frost**

Schon lange herrscht Königin Crystal über das Volk der Winterelfen und genießt die Harmonie in ihrem Reich. Als Tiere und Elfen jedoch beginnen ihre magischen Fähigkeiten zu verlieren und langsam zu versteinern, sind alle Königreiche in großer Aufruhr. Gemeinsam mit Sommerkönig Soleil sucht Crystal nach der Ursache der Vorfälle und muss zugleich die starken Gefühle für ihren besten Freund unterdrücken, zu dem sie sich schon seit Jahren hingezogen fühlt. Erst mithilfe des Tierarztes Onyx kommen die Königreiche dem Feind und Crystal ihrem wahren Schicksal näher. Doch ist ein Schneesturm erst entfesselt, ist es schwer, ihn zu bändigen…

Samstag, 6. Januar 2018

Rezension: Rockleben


Autor: Alexandra Fischer
Verlag: Drachenmond Verlag
Preis: 3,99€ [eBook]; 12,90€ [Softcover]
Buchlänge: 280 Seiten

"Lass ihn fliegen und bleib auf deiner Route, wenn ihr am Ende am selben Ziel landet, dann ist alles gut."

Das ist es nicht, was Almond von ihrer Großmutter hören will. Schließlich ist sie endlich glücklich mit ihrem Freund Morris, dem heißen Leadsänger der Band Burnside Close. Allerdings gibt es da ein Problem namens Rob. Der Keyboarder der Band Infernality Rises setzt alles dran, um Almond in den Wahnsinn zu treiben. Durch seine verrückten Aktionen gefährdet er nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihre Beziehung zu Morris. Fieberhaft versucht Almond, den richtigen Weg für sich zu finden, doch die anstehende Europa-Tournee der beiden Bands macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Denn plötzlich gibt es da die attraktive Ming, die ihr nicht nur den Job streitig machen will.
Inmitten des ganzen Chaos begreift Almond, dass sie lernen muss zu vertrauen - sich selbst, ihrem Traum und ganz besonders Morris.
Aber das ist gar nicht so einfach...

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Seitdem ich erfahren habe, dass es von "Rockherz" eine Fortsetzung geben sollte, habe ich mich auf die Veröffentlichung gefreut und nun konnte ich es endlich lesen (hier noch einmal meinen Dank an Alexandra Fischer, bei deren Buchverlosung auf Lovelybooks ich es gewonnen habe).
In Band 1 habe ich mir der Protagonistin Almond sofort verbunden gefühlt. Sie hat sich viele Gedanken über ihre Zukunft gemacht und musste gegen so einige Hindernisse ankämpfen. Von anderen gestellt, aber auch von sich selber... Aber Am Ende hatte Al den Job, den sie wollte und den Mann, den sie liebt. 

Doch in Band 2 haben sich alle Probleme vom Vorband nicht einfach in Luft aufgelöst. Nein, das definitiv nicht, vielmehr ist es so, dass sie sich einfach nur gewandelt und sogar vermehrt haben. Al muss zwei Bands betreuen, das Pensum dahingegen ist enorm und ihren geliebten Freund und Vollblutmusiker seht sie auch viel zu selten. Und dann auch noch eine Europatournee, die nicht weniger Komplikationen birgt. Ja, das Leben macht es Al nicht unbedingt einfach, um ihr Glück zu finden. 

Als ich anfing zu lesen war es, als hätte ich "Rockherz" gerade erst beendet und nicht, als wäre es bereits ein paar Monate her. Al wieder begleiten zu können war einfach grandios. Von der ersten Seite an hatte ich wieder einen Zugang zu ihr, ihrem Charakter, ihren Probleme, ihren Ängsten. Al ist greifbar. Sie ist menschlich. Und alles andere als perfekt. Doch sie gibt ihr bestes und auch wenn es ihr manchmal schwerfällt stellt sie sich ihren Herausforderungen. Eine wirklich tolles Mischung!
Aber auch für alle anderen Charaktere kann ich Alex einfach nur ein riesiges Kompliment machen. Ich hatte bei keinem einzigen das Gefühl, dass er aufgesetzt wirkt. Als versuchte man einen Charakter in eine bestimmte Rolle zu zwingen. Es hat einfach gepasst. Jeder einzelne wirkt natürlich und macht die Geschichte zu dem, was sie ist. 
Natürlich habe sich einige Lieblinge bei mir herauskristalliert 😉 Da hätten wir zum einen Morris. Wie Al ihn beschreibt muss er einfach unglaublich sein und mit seiner letzten Tat hat er sich nicht nur in Almonds Herz gebrannt. 
Aber auch Matt, Rob und Simon, nicht zu vergessen Barbara. Sie allen spiele eine wichtige Rolle in diesem zweiten Band und Almonds Leben. Es war wunderschön dabei zuzusehen. 

"Lass dir von einer alten Frau sagen, die keine Probleme mehr hat: Genieße sie! Jedes einzelne ist vielleicht nur ein versteckter Hinweis auf etwas Wunderbares, dass du noch nicht erkannt hast."


Auch in "Rockleben" geht es darum Mut zu beweisen und seinen eigenen Weg zu gehen. Aber dieses Mal ist es anders, als in Band 1. Al ist bereits mutig gewesen und hat einen Weg eingeschlagen, der sie sehr glücklich macht, wenn auch sehr anstrengend und fordernd ist. Sein Leben für die Musik zu geben ist nicht immer einfach und ab und an muss Al daran erinnert werde, warum die das alles tut. Nicht ganz einfach, wenn Zweifel an einen nagen und ein Problem nach dem anderen auf die einstürzt. 
Al muss erneut mutig sein. Aber auch andere müssen sich beweisen und sich entscheiden, was für einen Weg, was für ein Mensch sie seien wollen. Dieses große Thema, mit dem sich Almonds Geschichte befasst finde ich deshalb so toll, weil es jeden einzelnen betrifft. Es geht um Mut. Mut dazu seinen Weg zu gehen und seine Entscheidungen zu treffen. Ein Risiko einzugehen, wenn man für etwas brennt und ganz einfach seinen Weg und seinen Platz in der Welt zu finden. Mag es manchmal noch sie schwierig erscheinen. 
Aber es geht auch um Freundschaft, um die Liebe und um den Mut zu Vertrauen. 

All das macht das Buch für mich zu einem wirklich tollem, gelungenem Buch! Es spricht mich in seiner Gesamtheit an, weil es so natürlich ist. Natürlich, aber in einer aufregenden und mitreisenden Geschichte verpackt, die alles andere als den normalen Alltag beschreibt. Und Alex´ Schreibstil ist auch nicht zu verachten. Ich habe mir so einige schöne Verse und Zitate markiert. 

Für mich ein vollkommener Volltreffer!!

Mittwoch, 3. Januar 2018

Rezension: Vom Glück der winterlichen Dinge


Autor: Marina Boos
Verlag: Knaur
Preis: 12,99€ [Taschenbuch]
Buchlänge: 320 Seiten


In Müggebach stehen mit dem Winter auch neue Probleme für Jule und ihr Café vor der Tür: Die Dorfbewohner halten die »Lindenblüte« noch immer wahlweise für die Starbucks-Hölle oder ein Sammelbecken für schrullige Sonderlinge, Jule wird zum Wahlkampf-Thema und ihre Helfer haben plötzlich allerhand zeitraubende Projekte wie ein drittes Kind, einen Laden für regionale Waren oder die veraltete Dorfbibliothek.
Doch so leicht lässt sich Jule nicht unterkriegen. Und nebenbei bereitet sie mit ihrer Handarbeitsgruppe den Weihnachtsmarkt vor. Es darf also wieder nach Herzenslust (nach-)gebastelt, gekocht und gewerkelt werden!

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Passend zu dieser besonderen Zeit im Jahr dreht sich in dem Buch, welches ich über die Festtage gelesen habe, natürlich alles um Weihnachten. Es ist bereits eine Weile her, seit ich Jules Welt das letzte Mal betreten habe (gut anderthalb Jahre), aber ich hatte überhaupt keine Probleme mich wieder in die Geschichte einzufinden. Gut, das ein oder andere Mal hatte ich Probleme die Charaktere wieder in den Kontext einzuordnen, doch das Gefühl der Geschichte habe ich sofort wider gespürt. 

Jule ist noch immer genauso kreativ wie im ersten Band und bei dem ganzen Gebastle und Selbstgemachtem habe ich sofort Lust bekommen ebenfalls handwerklich ein wenig kreativ zu werden. Vorerst habe ich mich dann aber doch dazu entschieden Jules Werdegang weiter zu verfolgen. Denn im ersten Band konnte sie ihr kleines Cafè die "Lindenblüte" zwar erfolgreich eröffnen, doch Arbeit wartet noch immer jede Menge auf sie und von allen im Dorf wird sie immer noch nicht akzeptiert. Jules To-do-Liste nimmt eine beachtliche Länge an...

Die Geschichte an sich setzt circa ein halbe Jahr nach den Geschehnissen des vorherigen Bands ein. Es wird winterlich, diesen Umstand lässt Jule den Leser keine einzige Sekunde vergessen, und Weihnachtsstimmung macht sich breit. Man merkt, dass Jule diese Zeit einfach liebt. 
Aber abgesehen davon, dass sie kaum die Zeit abwarten kann um die Weihnachtsdekoration überall im Haus und Café zu verteilen, steht der alljährliche Weihnachtsmarkt vor der Tür.
Alles könnte so behaglich sein. Wäre da nicht Jules voller Terminkalender, der Stress mit ihrer Mutter, das Café (das sie zwar liebt, dass aber auch jede Menge Arbeit verursacht) und die Tatsache, dass der Weihnachtsmarkt auf einmal wegen Bauarbeiten nicht stattfinden soll. Darüber sind alle Bewohner am meisten schockiert. Doch alle sind sich einig: Eine Lösung muss her!
Tja, einfacher gesagt, als getan, doch so einfach gibt niemand auf.

Zu verfolgen, wie sich die Bewohner und Jule um eine Lösung bemühe, hat mir wirklich Spaß gemacht. „Vom Glück der winterlichen Dinge“ ist, wie sein Vorgänger auch, kein Buch, dass vor Spannung strotzt und wo man an jeder Ecke eine neue überraschende Wendung erwartet. Es ist leicht, seicht und ganz zum entspannen. Der angenehme Schreibstil unterstützt diesen Umstand. 

Man lernt in diesem Band nicht nur Jule noch ein bisschen besser kenne, sondern auch einige der Bewohner von Müggebach. So zum Beispiel Mika, mit dem Jule im ersten Band einige Starkschwierigkeiten hatte, nun aber mehr als gut auskommt. Aber es treten auch einige neue Charaktere auf die Bildfläche, die die Geschichte interessant gestalten und die man nicht vom ersten Augenblick an perfekt einschätzen kann.

Gleichzeitig habe ich jedoch auch einen Kritikpunkt. Und zwar fehlten mir an manchen Stellen ein paar Informationen, die, meiner Meinung nach, durch einen geschickten Nebensatz hätten eingefügt werden können. So erlebt man beispielsweise Jules Aktionen mit, jedoch nicht die Antwort. Dadurch sind bei mir noch einige Fragen offen geblieben. 
Andererseits hat es meine Neugier geweckt weiter zu lesen, um zu erfahren, was nun passiert. 

Insgesamt konnte der zweite Band wunderbar an "Das Glück der handgemachten Dinge" anschießen und den Leser erneut in das Dorf Müggebach entführen, dass so einige Eigenheiten besitzt und von liebenswerten (okay, manchmal auch nicht ganz so liebenswerten) Einwohnern bevölkert wird.  

Ich für meinen Teil freue mich bereits auf den dritten Band rund um Jules Welt.

Montag, 1. Januar 2018

LIES DICH NACH HOGWARTS - Monatsrückblick Dezember


Und Schluss! Sowohl das Jahr als auch die Challenge haben gestern/heute ihr Ende gefunden. Schon unglaublich, wie schnell die letzten drei Monate ins Land gegangen sind. Aber es hat mir noch einmal unglaublich viel Spaß gemacht mich den einzelnen Aufgaben zu widmen und passende Bücher zu lesen. Dabei habe ich auch das ein oder andere Buch entdeckt, die mich wirklich überrascht haben! 
Und ich bin stolz, sagen zu können, dass ich alle Aufgaben gemeistert habe! Die viele Zeit, die ich in den letzten Wochen noch zur Verfügung hatte, hat da natürlich enorm geholfen.

Nun aber zu meinen absolvierten Aufgaben:

Sonntag, 31. Dezember 2017

Jahreshighlights 2017


Es ist mal wieder soweit, das Ende des Jahres ist nah und so habe auch ich mich meinen gelesenen Büchern in diesem Jahr noch einmal gewidmet und meine Jahreshighlights herausgesucht. Und Mann! Das war gar nicht so einfach! Aber letzten Endes konnte ich mich für fünf Bücher entscheiden, bei denen mir das Lesen unglaublich viel Freude bereitet hat und die mir noch eine Weile in Erinnerung bleiben werden 😊